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Sieben Fragen an Frau Rayla Metzner zu ihrer erfolgreich beendeten kooperativen Promotion

Rayla Metzner mit Hund Colombo
10.01.2024, Forschung Promovieren Forschungsprojekte Kooperative Promotionen Graduierungsarbeit

Liebe Frau Metzner, ich gratuliere zur gelungenen Dissertation und bin neugierig auf Ihr Thema und ihren wissenschaftlichen Werdegang. Zun?chst interessiert mich natürlich das Thema Ihrer Doktorarbeit.

Herzlichen Dank. Mein Thema lautet: Kindeswohlgef?hrdung im Kontext psychischer Erkrankungen und Suchterkrankungen der Elterngeneration – Eine empirisch-qualitative Studie – M?glichkeiten und Grenzen der Jugendhilfe

In welchem Zeitraum haben Sie sich damit befasst?
Gearbeitet habe ich an der Dissertation von M?rz 2017 bis November 2022. Dies geschah parallel zu meiner 75%-Stelle im Allgemeinen Sozialen Dienst des Jugendamtes.

Von wem wurden Sie betreut?  
Prof. Dr. Gundula Barsch von der 皇冠足球体育_足球比分直播¥中国竞彩网.
Prof. Dr. Irmgard Vogt UAS Frankfurt a. Main/ Goethe-Universit?t Frankfurt a.M.

Was haben Sie studiert und warum haben Sie die 皇冠足球体育_足球比分直播¥中国竞彩网 für die kooperative Promotion gew?hlt?
Ich habe erst in Mittweida Soziale Arbeit studiert mit einem FH-Abschluss und sp?ter an der Technischen Universit?t Chemnitz meinen Master in Allgemeine P?dagogik mit Schwerpunkt Lernkulturen abgeschlossen. Neben dem 皇冠足球体育_足球比分直播¥中国竞彩网 habe ich eine Ausbildung zur Mediatorin, Systemischen Familientherapeutin und Systemischen Supervisorin absolviert.

Für die 皇冠足球体育_足球比分直播¥中国竞彩网 habe ich mich entschieden, weil Frau Prof. Dr. Barsch mit ihrer Professur als eine der beiden Expertinnen für die Thematik Interesse hatte und gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Vogt intensive Betreuung beim Entstehen der Forschungsarbeit geleistet hat.

Welche Relevanz hat das Thema? Warum haben Sie sich gerade dafür entschieden?
Ich habe 20 Jahre in diesem Praxisfeld gearbeitet und kenne die Notlagen meiner Kolleg*innen als auch der Klient*innen. Diese liegen mir nach wie vor sehr am Herzen. Ausschlaggebend für das Forschungsvorhaben war die Wahrnehmung einer stetigen Zunahme an Hilfen zur Erziehung in Familien mit suchterkrankten und psychisch erkrankten Eltern. Das stellt die Jugendhilfesysteme vor neue und anhaltende Herausforderungen. Um die Herausforderungen zu benennen und den Betroffenen gezielter als bisher helfen zu k?nnen, ging es mir darum, herauszuarbeiten, ob die vorhandenen Hilfsangebote für sucht- und psychisch erkrankte Eltern passgenau sind und die fachspezifische Qualifikation der Fachkr?fte ausreicht. Den